Das Spital Schwyz schliesst das Geschäftsjahr 2025 mit einem Gewinn von 1,7 Millionen Franken ab und bestätigt damit seine positive Entwicklung nach einem Verlust im Jahr 2023 und einer schwarzen Null im Jahr 2024.
Der Umsatz stieg 2025 um 4.3 Prozent auf 105 Millionen Franken (2024: 101 Millionen Franken), während das Kostenwachstum mit 3.5 Prozent unter dem Umsatzwachstum gehalten werden konnte. Die EBITDA-Marge erhöhte sich auf 6.8 Prozent (2024: 6.2 Prozent) und stärkt die Investitions- und Zukunftsfähigkeit des Spitals. Auch die Eigenkapitalquote stieg erneut auf 57.3 Prozent an (2024: 54.5 Prozent) und liegt somit deutlich über dem Durchschnitt Schweizer Akutspitäler von 37 Prozent.
Auch die Nachfrage nach medizinischen Leistungen blieb hoch: 7’265 stationäre Patientinnen und Patienten, 38’298 ambulante Konsultationen sowie 11’023 Notfallbehandlungen unterstreichen das Vertrauen der Bevölkerung in die regionale Gesundheitsversorgung.
«Das positive Ergebnis zeigt, dass unser konsequentes Wirtschaften wirkt und unser Leistungsangebot gefragt ist. Nur eine solide finanzielle Basis ermöglicht Investitionen in moderne Medizin, Digitalisierung und attraktive Arbeitsplätze», sagt Thomas Küchler, Präsident der Krankenhausgesellschaft Schwyz.
Direktorin Franziska Föllmi-Heusi betont: «Das Ergebnis des Jahres 2025 ist eine gemeinsame Leistung. Wir danken unseren Mitarbeitenden für ihren unermüdlichen Einsatz zugunsten der Patientinnen und Patienten – an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr. Eine hochstehende medizinische Versorgung und gesunde Finanzen bleiben zentral für unsere Zukunft.»
Weitere Informationen präsentiert das Spital Schwyz an der 172. Generalversammlung des Trägervereins am 24. Juni 2026, 17:00 Uhr, im Mythen Forum Schwyz.
