arbeiten im spital schwyz

Menschen im Mittelpunkt

Fördernd, wertschätzend und familiär: Was einen Arbeitgeber ausmacht, zeigt sich im Alltag. Im Spital Schwyz sind es Mitarbeitende wie Larissa Steiner und Karin Heinzer, die zeigen, was das konkret bedeutet: das Miteinander, die persönliche Weiterentwicklung und eine klare Ausrichtung auf den Menschen. Zwei unterschiedliche Laufbahnen, zwei Generationen und eine gemeinsame Perspektive: Der Mensch steht im Mittelpunkt.

Larissa Steiner ist heute Co-Stationsleiterin auf der chirurgischen Bettenstation. Ihr Weg begann mit der Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit in der Langzeitpflege. Früh war für sie klar: Sie will mehr Verantwortung übernehmen, sich weiterentwickeln, ihren Beitrag vertiefen. Das Spital Schwyz hat sie dabei unterstützt – Schritt für Schritt. Mit dem Studium zur diplomierten Pflegefachfrau HF. Es folgten Einsätze auf verschiedenen Stationen, von der Palliative Care bis zur Intensivstation. Parallel dazu absolvierte sie die Weiterbildung zur Berufsbildnerin, jetzt ist sie Teil des Pflegekaders. «Es motiviert mich, wenn es vorwärtsgeht», sagt sie. «Und ich habe hier die Möglichkeit, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.» Diese Entwicklung ist kein Zufall. Als grösster Ausbildungsbetrieb im Kanton bietet das Spital Schwyz vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten – von der Grundbildung bis zur Führungsausbildung. Mitarbeitende erhalten dadurch konkrete Perspektiven, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.

Karin Heinzer hat ursprünglich eine Ausbildung im Verkauf absolviert. Der Umgang mit Menschen, eine angenehme Atmosphäre schaffen und das Gespür für die Bedürfnisse anderer sind ihr wichtig. 1999 nutzte sie die Chance für einen Einstieg ins Spital Schwyz als Assistentin im damaligen Bereich Hauswirtschaftliche Betriebsleitung. «Ich habe mich ins kalte Wasser geworfen», erzählt sie. «Aber ich wurde unterstützt – und konnte mich entwickeln.» Heute ist sie stellvertretende Leiterin Restauration. Bis heute schätzt sie die lebendige Atmosphäre im Haus. Trotz Wachstum auf rund 800 Mitarbeitende ist das Miteinander familiär geblieben. «Man kennt sich. Man grüsst sich. Man hilft sich», sagt sie.